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<title>Hans Mahle</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hans Mahle</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Hans Mahle</b> (eigentlich <i>Heinrich August Ludwig Mahlmann</i>; * <a href="22._September" title="22. September">22. September</a> <a href="1911" title="1911">1911</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>; † <a href="18._Mai" title="18. Mai">18. Mai</a> <a href="1999" title="1999">1999</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ein deutscher <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a>-, <a href="Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands" title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</a>- und <a href="Sozialistische_Einheitspartei_Westberlins" title="Sozialistische Einheitspartei Westberlins">SEW</a>-Funktionär, Gründungsmitglied des <a href="Nationalkomitee_Freies_Deutschland" title="Nationalkomitee Freies Deutschland">NKFD</a> und Angehöriger der <a href="Gruppe_Ulbricht" title="Gruppe Ulbricht">Gruppe Ulbricht</a>. Nach 1945 war er vor allem für den Aufbau des Rundfunks in der <a href="Sowjetische_Besatzungszone" title="Sowjetische Besatzungszone">SBZ</a> zuständig und später auch zeitweise Generalintendant des <a href="Rundfunk_der_DDR" title="Rundfunk der DDR">DDR-Rundfunks</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vom_Pionier_zum_Kinder-_und_Jugendfunktionär"><span id="Vom_Pionier_zum_Kinder-_und_Jugendfunktion.C3.A4r"></span>Vom Pionier zum Kinder- und Jugendfunktionär</h3></div>
<p>Mahle wuchs in einer kommunistischen Arbeiterfamilie in <a href="Hamburg-Eppendorf" title="Hamburg-Eppendorf">Hamburg-Eppendorf</a> auf. Sein Vater <a href="Adolf_Mahlmann" title="Adolf Mahlmann">Adolf Mahlmann</a> war einer der Mitbegründer der Hamburger KPD und wurde im Februar 1945 im <a href="KZ_Buchenwald" title="KZ Buchenwald">KZ Buchenwald</a> ermordet. Schon früh in seiner <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschulzeit</a> war Mahle Mitglied in der kommunistischen Kinderorganisation „Junge Pioniere“. In dieser Zeit lernte Mahle bereits <a href="Ernst_Th%C3%A4lmann" title="Ernst Thälmann">Ernst Thälmann</a> kennen, da dessen Tochter <a href="Irma_Th%C3%A4lmann" title="Irma Thälmann">Irma</a> ebenfalls zu den „Jungen Pionieren“ in Mahles Stadtteil gehörte. 1926 in den <a href="Kommunistischer_Jugendverband_Deutschlands_(1920)" title="Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)">Kommunistischen Jugendverband Deutschlands</a> (KJVD) eingetreten, wurde er zwei Jahre später nach Abschluss einer kaufmännischen Lehre bereits im Alter von 17 Jahren Leiter der „Jungen Pioniere“ von ganz Hamburg. 1931 wurde er Mitglied der „Reichs-Pionier-Leitung“, in der er verantwortlich für die Zeitung <i>Trommel</i> war, und zugleich in das Zentralkomitee des KJVD kooptiert. Von 1932 bis 1935 war Mahle schließlich Mitglied des Zentralkomitees des Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands.
</p><p>1932 trat er der KPD bei und wurde Erster Sekretär der Pionierleitung in Deutschland. Ab Oktober 1932 vertrat Hans Mahle in dieser Funktion Deutschland im „Internationalen Kinderbüro“ der <a href="Kommunistische_Internationale" title="Kommunistische Internationale">Komintern</a> in <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a>.
</p><p>Nach der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> durch <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Adolf Hitler</a> beorderte man ihn im August 1933 nach Deutschland zurück, um illegal für den Kommunistischen Jugendverband zu arbeiten. Er war sowohl in Berlin, in <a href="Sachsen" title="Sachsen">Sachsen</a> als auch im <a href="Ruhrgebiet" title="Ruhrgebiet">Ruhrgebiet</a> illegal tätig. 1935 floh er über <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> nach <a href="Prag" title="Prag">Prag</a>, um von dort die Jugendarbeit in Westdeutschland zu leiten. Wenig später wurde er jedoch in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a> in seiner Tätigkeit als Auslandskurier festgenommen und vorübergehend verhaftet. 1936 konnte er dann über die <a href="Tschechoslowakei" title="Tschechoslowakei">Tschechoslowakei</a> in die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> emigrieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Exil_in_der_Sowjetunion">Exil in der Sowjetunion</h3></div>
<p>In Moskau arbeitete er zunächst bei der <a href="Kommunistische_Jugendinternationale" title="Kommunistische Jugendinternationale">Kommunistischen Jugendinternationale</a> und war dort Mitarbeiter ihres Exekutivkomitees. Zugleich war er zwischen 1938 und 1941 auch als Jugendredakteur beim <a href="Moskauer_Rundfunk" class="mw-redirect" title="Moskauer Rundfunk">Moskauer Rundfunk</a> tätig. 1941 war Mahle der Vertreter der Deutschen Antifaschistischen Jugend im Antifaschistischen Komitee der Sowjetjugend.
</p><p>Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wurde Mahle Ende Oktober 1941 nach <a href="Samara" title="Samara">Kujbyschew</a> evakuiert. Dort bekam er von der Komintern den Auftrag, mit der Umerziehung von Kriegsgefangenen zu beginnen. Dieser Auftrag führte ihn im Dezember 1941 mit weiteren deutschen Kommunisten, darunter <a href="Walter_Ulbricht" title="Walter Ulbricht">Walter Ulbricht</a>, nach <a href="Qaraghandy" title="Qaraghandy">Karaganda</a> in das Kriegsgefangenenlager „Spaski Sawod“.
</p><p>Infolge der positiven Auswertung seiner Tätigkeit in Karaganda wurde Mahle nach einer Tagung der Komintern in <a href="Ufa_(Stadt)" title="Ufa (Stadt)">Ufa</a> beauftragt, die Leitung des Jugendsenders „Sturmadler“ zu übernehmen. Dieser Sender richtete sich direkt an die <a href="Hitlerjugend" title="Hitlerjugend">Hitlerjugend</a> und junge Soldaten und war <a href="De_facto" class="mw-redirect" title="De facto">de facto</a> die Jugendsendung des „<a href="Deutscher_Volkssender" title="Deutscher Volkssender">Deutschen Volkssenders</a>“. Ab Frühjahr 1943 wirkte Mahle durch Besuche in Kriegsgefangenenlagern aktiv an der Vorbereitung des NKFD mit. Er nahm an der Gründungskonferenz des NKFD in <a href="Krasnogorsk" title="Krasnogorsk">Krasnogorsk</a> am 12. und 13. Juli 1943 teil und wurde Vorsitzender der Jugendkommission des NKFD. Ab August desselben Jahres betraute man ihn mit neuen Aufgaben. Hans Mahle wurde technischer Leiter des <a href="Sender_%E2%80%9EFreies_Deutschland%E2%80%9C" title="Sender „Freies Deutschland“">Senders „Freies Deutschland“</a>. Im Rahmen seiner Tätigkeit kam er dabei im November 1943 an der Front bei <a href="Kiew" title="Kiew">Kiew</a> zum Einsatz.
</p><p>Als Vorsitzender der Jugendkommission des Zentralkomitees der KPD beschäftigte sich Mahle aber auch weiterhin mit Jugendfragen und der Ausarbeitung von Arbeitsmaterialien für die zukünftigen Tätigkeiten der Jugend im Nachkriegsdeutschland. Dies ließ <a href="Wolfgang_Leonhard" title="Wolfgang Leonhard">Wolfgang Leonhard</a> darauf schließen, dass Hans Mahle anfangs als Vorsitzender einer Jugendbewegung oder -organisation vorgesehen war und nicht, wie später geschehen, <a href="Erich_Honecker" title="Erich Honecker">Erich Honecker</a>. 1944 besuchte Mahle die Parteischule Nr. 12 der KPD bei Moskau. Von Februar bis August 1944 war er Mitglied einer Arbeitskommission zur Ausarbeitung des Nachkriegsprogramms der KPD.
</p><p>Mahle wurde 1937 die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt und später sogar für seine antifaschistische Tätigkeit vom <a href="Reichskriegsgericht" title="Reichskriegsgericht">Reichskriegsgericht</a> in Abwesenheit <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">zum Tode verurteilt</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gruppe_Ulbricht">Gruppe Ulbricht</h3></div>
<p>Hans Mahle gehörte zu den neun Mitgliedern der <a href="Gruppe_Ulbricht" title="Gruppe Ulbricht">Gruppe Ulbricht</a>, die am 30. April 1945 mit dem Flugzeug von Moskau aus startete. Er wurde zunächst in den Berliner Stadtbezirken <a href="Bezirk_Tiergarten" title="Bezirk Tiergarten">Tiergarten</a> und <a href="Moabit" class="mw-redirect" title="Moabit">Moabit</a> eingesetzt. Auf Ulbrichts Anweisung nahm er Kontakt zu <a href="Ferdinand_Sauerbruch" title="Ferdinand Sauerbruch">Ferdinand Sauerbruch</a> auf, der nach einigen Diskussionen als erster Gesundheitsdezernent des Berliner Magistrats gewonnen werden konnte. Auch <a href="Andreas_Hermes" title="Andreas Hermes">Andreas Hermes</a>, der später der erste CDU-Vorsitzende in der <a href="Sowjetische_Besatzungszone" title="Sowjetische Besatzungszone">SBZ</a> wurde, konnte durch Hans Mahle als Dezernent für Ernährungswesen gewonnen werden. Während seiner Erkundungen in Berlin stieß Mahle in der Charlottenburger Masurenallee auf die Gebäude des Berliner Rundfunks. Als Rundfunkredakteur war für ihn die Wiederherstellung eines funktionierenden Rundfunks von großem Interesse. So verließ er schon am 11. Mai 1945 die Gruppe Ulbricht, um im Auftrag des sowjetischen Kommandeurs von Berlin <a href="Nikolai_Erastowitsch_Bersarin" title="Nikolai Erastowitsch Bersarin">Nikolai Bersarin</a>, der dazu am 10. Mai einen Befehl erlassen hatte, Rundfunksendungen zu organisieren. Nach Mahles Aufzeichnungen sagte Ulbricht zu ihm:
</p>
<blockquote><p>„Genosse Mahle, du hast Erfahrungen in der Rundfunkarbeit, du hast am Sender ‚Freies Deutschland‘ und vorher am Moskauer Rundfunk Erfahrungen gesammelt, du kennst die Politik des Nationalkomitees ‚Freies Deutschland‘, diese Politik des Nationalkomitees ‚Freies Deutschland‘ ist im Rundfunk durchzusetzen.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p></blockquote>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufstieg_und_Fall">Aufstieg und Fall</h3></div>
<p>Nur wenige Tage später konnte bereits ein vollständiges Programm des vorläufig noch Radio Berlin genannten Senders angeboten werden, mit Hans Mahle als Chefredakteur. Trotz Bedenken von führenden KPD-Genossen führte Mahle sehr bald Sendungen ein, in denen auch Politiker anderer Parteien zu Wort kamen. Am bekanntesten war davon die Sendereihe „Tribüne der Demokratie“. Des Weiteren betrieb er zielstrebig die Wiederherstellung weiterer Rundfunksender in den Jahren 1945/46.
</p><p>Von Juni 1945 bis September 1947 war Mahle Mitglied des ZK der KPD bzw. des Vorstandes der SED, von August 1945 bis Mai 1947 zudem Mitglied des Präsidialrates des <a href="Kulturbund_der_DDR" title="Kulturbund der DDR">Kulturbundes</a>. Ab 1946 war er Leiter des Rundfunkreferats und der Abteilung für kulturelle Aufklärung der Zentralverwaltung für Volksbildung. Im August 1946 wurde er zum <a href="Intendant" title="Intendant">Generalintendanten</a> des Rundfunks in der SBZ berufen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Gemeinschaft aller Rundfunksender in der SBZ wurde nach Gründung der DDR 1949 als <a href="Rundfunk_der_DDR" title="Rundfunk der DDR">Deutscher Demokratischer Rundfunk</a> bezeichnet. Praktisch hatte Mahle nun viel weniger Einfluss auf die Programmgestaltung und stand unter stärkerer Kontrolle. Von einigen Historikern wird dies heute als Degradierung empfunden. Auch eine Kontroverse mit Ulbricht im Spätherbst 1946 über seinen Wohnsitz, der im Westteil Berlins lag, ließ Mahles Ansehen als „<a href="Grenzg%C3%A4nger_im_Raum_Berlin_1948%E2%80%931961" title="Grenzgänger im Raum Berlin 1948–1961">Grenzgänger</a>“ bei der SED-Führung weiter sinken. Schließlich wurde er im September 1947 auf dem II. Parteitag der SED nicht wiedergewählt.
</p><p>Mehr und mehr gingen führende Genossen auf Distanz zu ihm. In <a href="West-Berlin" title="West-Berlin">West-Berlin</a>, „beim Klassenfeind“, wohnend, gegen den Rat der SED-Führung sich verstärkt um die Entwicklung des Fernsehens kümmernd, wurde Hans Mahle am 14. Juli 1951 unter Spionagevorwürfen als Generalintendant abgesetzt. Dennoch blieb er bis Mai 1953 Leiter des für die Entwicklung des Fernsehens zuständigen Zentrallaboratoriums in Berlin-Adlershof. Danach wurde er zur „Bewährung“ nach <a href="Schwerin" title="Schwerin">Schwerin</a> geschickt. Zunächst angestellt in einem Konsum-Geschäft, wurde Hans Mahle später Vorstandsmitglied der Konsumgenossenschaften Schwerin und Herausgeber der Zeitschrift <i>Der Konsum-Genossenschafter</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rehabilitierung_und_Funktionär_der_SEW"><span id="Rehabilitierung_und_Funktion.C3.A4r_der_SEW"></span>Rehabilitierung und Funktionär der SEW</h3></div>
<p>Im Rahmen der Entstalinisierung wurde er dann ab Mai 1956 Chefredakteur des Bezirksorgans der SED, der <i><a href="Schweriner_Volkszeitung" title="Schweriner Volkszeitung">Schweriner Volkszeitung</a></i>, und Mitglied der SED-Bezirksleitung Schwerin. Seine endgültige Rehabilitierung erfolgte am 24. Februar 1959, Mahle wurde zum Chefredakteur der Zeitung <i><a href="Die_Wahrheit_(SEW)" title="Die Wahrheit (SEW)">Die Wahrheit</a></i> ernannt, des Organs der SED für <a href="West-Berlin" title="West-Berlin">West-Berlin</a>. Außerdem wurde er in die SED-Bezirksleitung Berlin kooptiert und 1961 mit dem <a href="Vaterl%C3%A4ndischer_Verdienstorden" title="Vaterländischer Verdienstorden">Vaterländischen Verdienstorden</a> ausgezeichnet.
</p><p>1962 wurde er Mitglied des Parteivorstandes (PV) der <i>SED-Westberlin</i> (seit 1969 <i>Sozialistische Einheitspartei Westberlins</i>, SEW), ab Mai 1970 Mitglied des Büros des PV der SEW. Hans Mahle war zudem Ehrenvorsitzender der <i><a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_Deutsch-Sowjetische_Freundschaft" title="Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft">Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft</a> Westberlin</i>.
</p><p>1995 trat er als <a href="Partei_des_Demokratischen_Sozialismus" title="Partei des Demokratischen Sozialismus">PDS</a>-Spitzenkandidat bei den Kommunal- und Bundestagswahlen in Berlin-Steglitz an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ehe_und_Nachkommen">Ehe und Nachkommen</h3></div>
<p>Hans Mahle war mit Elsa Penner (1912–1986) verheiratet und hatte zwei Kinder
</p>
<ul><li>Regina Woermann, verheiratet mit Detlev Woermann, einem Mitinhaber der Firma <a href="C._Woermann" title="C. Woermann">C. Woermann</a>.</li>
<li>Andreas Mahle</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachlass_und_Biographie">Nachlass und Biographie</h3></div>
<p>Sein Nachlass befindet sich im <a href="Bundesarchiv_(Deutschland)" title="Bundesarchiv (Deutschland)">SAPMO</a>-<a href="Archiv" title="Archiv">Archiv</a>.
Seine 1974 fertiggestellte <a href="Autobiografie" title="Autobiografie">Autobiographie</a> wurde in der DDR nicht publiziert und ist noch immer unveröffentlicht. 2003 hat die Historikerin Katharina Lange, die Tochter von <a href="Gerhard_Riege" title="Gerhard Riege">Gerhard Riege</a>, eine Biografie über ihn veröffentlicht. Er wurde auf dem <a href="Friedhof_Steglitz" title="Friedhof Steglitz">Friedhof Steglitz</a> beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Auszeichnungen">Weitere Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1970 – <a href="Orden_des_Vaterl%C3%A4ndischen_Krieges" title="Orden des Vaterländischen Krieges">Orden des Vaterländischen Krieges</a> (sowjetisch)</li>
<li>1970 – Lenin-Medaille (sowjetisch)</li>
<li>1976 – <a href="Stern_der_V%C3%B6lkerfreundschaft" title="Stern der Völkerfreundschaft">Stern der Völkerfreundschaft</a></li>
<li>1981 – <a href="Karl-Marx-Orden" title="Karl-Marx-Orden">Karl-Marx-Orden</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wolfgang_Leonhard" title="Wolfgang Leonhard">Wolfgang Leonhard</a>: <i>Die Revolution entläßt ihre Kinder</i>. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1990, ISBN 3-462-01463-3.</li>
<li>Wolfgang Leonhard: <i>Spurensuche</i>. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1992, ISBN 3-462-02170-2.</li>
<li>Wolfgang Leonhard: <i>Meine Geschichte der DDR</i>. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-499-62242-7.</li>
<li>Katharina Riege: <i>Einem Traum verpflichtet. Hans Mahle – eine Biographie</i>. Hamburg 2003, ISBN 3-89965-038-7.</li>
<li><a href="Peter_Erler" title="Peter Erler">Peter Erler</a>: <i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/hans-eigtl-heinrich-august-ludwig-mahlmann-mahle">Mahle, Hans</a></span></i>. In: <i><a href="Wer_war_wer_in_der_DDR%3F" title="Wer war wer in der DDR?">Wer war wer in der DDR?</a></i> 5. Ausgabe. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.</li>
<li><a href="Claus-Dieter_Krohn" title="Claus-Dieter Krohn">Claus-Dieter Krohn</a>, <a href="Axel_Schildt" title="Axel Schildt">Axel Schildt</a>: <i>Zwischen den Stühlen?</i> Remigranten und Remigration in der deutschen Medienöffentlichkeit der Nachkriegszeit. Christians, Hamburg 2002, ISBN 3-7672-1411-3. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?ei=WBmCTvDEEaPm4QSC0vRn&ct=result&hl=de&id=rCyOAAAAMAAJ&dq=%22Adolf+Mahlmann%22&q=Mahlmann#search_anchor">Auf Google Books.</a></li>
<li><a href="Hermann_Weber_(Historiker%2C_1928)" title="Hermann Weber (Historiker, 1928)">Hermann Weber</a>, <a href="Andreas_Herbst_(Historiker)" class="mw-redirect" title="Andreas Herbst (Historiker)">Andreas Herbst</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Deutsche Kommunisten</cite>. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945. Zweite, überarbeitete und stark erweiterte Auflage. <a href="Karl_Dietz_Verlag" class="mw-redirect" title="Karl Dietz Verlag">Karl Dietz Verlag</a>, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hans+Mahle&rft.btitle=Deutsche+Kommunisten&rft.date=2008&rft.edition=Zweite%2C+%C3%BCberarbeitete+und+stark+erweiterte&rft.genre=book&rft.isbn=9783320021306&rft.place=Berlin&rft.pub=Karl+Dietz+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><i>Mahle, Hans</i>, in: <a href="Werner_R%C3%B6der" title="Werner Röder">Werner Röder</a>, <a href="Herbert_A._Strauss" title="Herbert A. Strauss">Herbert A. Strauss</a> (Hrsg.): <i>Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben</i>. München : Saur 1980, S. 469</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=124752381">Literatur von und über Hans Mahle</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Berlin-Museum: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=people&id=41284">Fotos von Hans Mahle</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wwwagner.tv/?p=46951">Hans Mahle berichtet über seine Zeit als Generalintendant für den Rundfunk der SBZ</a></li>
<li>Katharina Riege: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/einem-traum-verpflichtet/"><i>Einem Traum verpflichtet. Hans Mahle – eine Biographie.</i></a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/VSA_Riege_Einem_Traum_verpflichtet.pdf">PDF; 3,8 MB</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ea804ab4-c4b2-4de8-8800-f11da8b912e5/">Nachlass BArch NY 4509</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Protokoll des Staatlichen Rundfunkkomitees von der 1. Tagung des Lektorats Rundfunkgeschichte am 25. April 1966. Zitiert nach Klaus Arnold: <i>Kalter Krieg im Äther. Der Deutschlandsender und die Westpropaganda der DDR</i>. Lit, Münster 2002, ISBN 3-8258-6180-5, S. 218.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Neues_Deutschland" class="mw-redirect" title="Neues Deutschland">Neues Deutschland</a>.</i> 17. August 1946, S. 3.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/124752381">124752381</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n97010372">n97010372</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/74793542/">74793542</a></span> | </div>
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